Autogenes Training
Autogenes Training
Autogenes Training
Autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, die hilft, Stress abzubauen und den Schlaf zu verbessern. Diese Methode wurde in den 1920er Jahren von dem deutschen Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt.
Wie funktioniert Autogenes Training?
Beim Autogenen Training nutzt man die Kraft der eigenen Gedanken, um den Körper zu entspannen. Man konzentriert sich auf bestimmte Formeln oder Sätze, die Ruhe und Gelassenheit fördern. Ein Beispiel ist der Satz: "Mein rechter Arm ist ganz schwer."
Autogenes Training und gesunder Schlaf
Regelmäßiges Autogenes Training kann helfen, schneller einzuschlafen und die Schlafqualität zu verbessern. Durch die Entspannung sinkt der Stresspegel, was das Einschlafen erleichtert. Studien zeigen, dass Menschen, die diese Technik anwenden, oft tiefer und erholsamer schlafen.
Schritte des Autogenen Trainings
Das Autogene Training besteht aus sechs Grundübungen:
- Schwereübung: "Mein rechter Arm ist ganz schwer."
- Wärmeübung: "Mein rechter Arm ist ganz warm."
- Herzübung: "Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig."
- Atemübung: "Mein Atem fließt ruhig und gleichmäßig."
- Bauchübung: "Mein Bauch strömt warm."
- Stirnübung: "Meine Stirn ist angenehm kühl."
Tipps für den Einstieg
Beginne mit kurzen Sitzungen von etwa 5-10 Minuten. Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du nicht gestört wirst. Übe regelmäßig, am besten täglich, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Fazit
Autogenes Training ist eine einfache und effektive Methode, um Stress abzubauen und den Schlaf zu verbessern. Mit etwas Übung kann jeder diese Technik erlernen und von den Vorteilen profitieren.
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